Das Ehrenmal
Das neu errichtete und von der Schützenbruderschaft finanzierte Ehrenmal „Auf der Rhöte“, wurde am 15. Mai 1960 eingeweiht. Es dient bis heute als Gedächtnisstätte der gefallenen Mitglieder der beiden Weltkriege.
Zuvor fungierte die in der Pfarrkirche unter der Orgelbühne eingerichtete Pieta als Mahnmal. Sie wurde allerdings bei der Kirchenrenovierung 1974 zerstört.
Ein weitere Aufwertung erfuhr das Ehrenmal im Jahr 2006, als mit Unterstützung der Schützenbruderschaft auf dem, dem Ehrenmal vorgelagerten Dorfplatz, der Jakobusbrunnen errichtet wurde.
Dieser Brunnen markiert einen weiteren „Meilenstein“ auf der historischen Handelsroute „Heidenstraße“, die den Gläubigen auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela bereits vor über tausend Jahren als Pilgerweg diente.
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